Für Unternehmen ergeben sich viele Möglichkeiten, EU-Fördermittel zu erhalten - weit über die direkt dafür vorgesehenen KMU-Programme heraus. Dies gilt für Programme im Bereich Umwelt, Verkehr, Forschung, aber zum Beispiel auch für Bildungs- und Ausbildungsprogramme. Bei Leonardo z.B. können Betriebe Praktikanten aus anderen Ländern mit EU-Unterstützung aufnehmen oder eigene Auszubildende in ausländische Betriebe senden. Bei den Bildungsprogrammen wiederum gibt es Teilnahmemöglichkeiten, unter anderem für Verlage und Softwareunternehmen.
Im folgenden, haben wir eine kurze Liste relevanter Programme für Unternehmen zusammengestellt. Sie sind mit Links zu den entsprechenden Rubriken unserer Websites und / oder mit weiterführenden externen Links versehen.
Durch die EU-Strukturfonds werden Unternehmen finanziert, um zu Wachstum und Entwicklung in den Regionen Europas beizutragen, für die solche Mittel bereit stehen. In Deutschland sind dies insbesondere die neuen Bundesländer. Die Strukturfonds werden in jedem Land anders verwaltet und verfolgen vor Ort natürlich auch unterschiedliche Zielsetzungen und Schwerpunkte. Allgemeine Tipps zur Erlangung von Finanzmitteln im Rahmen der Regionalpolitik lassen sich also nicht geben. Es gilt, sich bei den Behörden auf Bundesebene und im Land umzuhören. Mögliche Ansprechpartner sind:
Das große EU-Forschungsrahmenprogramm bietet vielfältigste Möglichkeiten für Unternehmen, die allerdings stark vom jeweiligen thematischen Bereich abhängen. Das ab Januar 2007 gültige siebte Rahmenprogramm (RP7) beinhaltet eine Reihe thematischer Unterprogramme, in denen regelmäßige öffentliche Ausschreibungen für Projektvorschläge veröffentlicht werden. Informationsquellen. Siehe hierzu auch unseren kurzen ![]()
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Im Bereich der Erweiterung verwaltet die EU ein breites Spektrum an Förderaktivitäten, die auch Möglichkeiten zur Teilnahme von Unternehmen in den Mitgliedstaaten bieten. Im Rahmen der Bemühungen, die derzeitigen Beitrittsländer auf ihrem Weg zur EU-Mitgliedschaft zu unterstützen, mögen sich Möglichkeiten über alle Themenbereich hinweg ergeben. Von Interesse ist unter anderem ab 2007 der Nachfolger des ![]()
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Das Europäische Nachbarschafts- und Partnerschaftsinstrument (ENPI) wird das MEDA- und TACIS-Programm ersetzen. Die Mittelmeeranrainerstaaten (südlicher und östlicher Mittelmeerraum) und die westlichen Neuen Unabhängigen Staaten, die Länder des südlichen Kaukasus und Russland werden angesprochen.
Länder, die nicht in den Rahmen von IPA und ENPI fallen, können durch die Entwicklungszusammenarbeit und wirtschaftliche Zusammenarbeit (EZWI) und/oder durch den Europäischen Entwicklungsfonds (EEF)wirtschaftlich unterstützt werden. Die bisherigen Instrumente ALA (für Asien und Lateinamerika) und die Drittlandskomponenten der Programme, wie LIFE+, werden in EZWI integriert werden. Meistens werden Projekte gefördert, die hochwertiges technisches Know-How erfordern, daher kann es interessant sein, die Ausschreibungen zu verfolgen.
Weitere hilfreiche Informationen und Anregungen finden sich auf der Website der Arbeitsgemeinschaft der ![]()
Im Bereich ![]()
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Das gleiche gilt für den Bereich Energie und ![]()
Leonardo da ![]()
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Ähnliches gilt für Programme wie Kultur ![]()
Alle Ansatzpunkte und Möglichkeiten in einem zusammenzufassen ist nicht möglich, zumal sich ständig neue Chancen ergeben, Programme geändert werden, neue hinzukommen und andere Ausschreibungen herauskommen. Erinnert sei deswegen an dieser Stelle nochmal an unsere thematische Suchfunktion nach ![]()
Die Youreurope- Webseite der EU Kommission gibt einen guten Überblick über die Bedingungen für KMU in den anderen Mitgliedsländern, besonders die praktischen Hinweise sind sehr hilfreich. Bitte nutzen Sie folgende Links als Einstieg: ![]()
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Downloads
KMU_Finanzierungsmöglichkeiten_2008
(Download als PDF-Datei, Größe: ca. 188 KB)
Überblick_neue_Regeln_und_Fonds_2007
(Download als PDF-Datei, Größe: ca. 1310 KB)